Check it out! Bei Böen bis 6 bft.

Bei Böen bis Windstärke 6 wollten wir heute einmal ausprobieren, wie die DJI Mavic 2 Pro mit Wind zurechtkommt. Für „Beauty Shots“ hatten wir uns die „Kleine“ mit der Hasselblad-Kamera Ende Januar zugelegt und schon bei kaltem Winterwetter (-5 °C) traumhafte Neuschneepanoramen geschossen. Wind stand aber noch nicht auf der Tagesordnung. Also: Raus, kurz auf das GPS-Signal gewartet und dann hoch das Baby! Kaum hatte ich ein kleines Selfie geschossen und noch schnell das heXawerk.-Hauptquartier („da, wo das heXa werkt“) abgelichtet, bin ich vorsichtig auf 80m aufgestiegen. Und dann muss wohl wieder eine Böe gekommen sein, da oben. Jedenfalls fing das iPhone in der Fernbedienung wie wild an zu piepen, eine Nachricht wies mich auf hohe Windgeschwindigkeiten hin und riet mir zur zeitnahen und sicheren Landung. Aber warum??? Die Drohne hoverte wie eine Eins an Ort und Stelle. Dass die nur 907g leichte Drohne schneller an ihre Grenzen kommt, als die H520 von Yuneec, die knapp unter der magischen 2kg-Grenze bleibt, war zu erwarten. Insofern erschien mir die Meldung in Verbindung mit dem Gepiepe fast hysterisch! Und so bleibt mir nur das Fazit, dass sich die Mavic 2 tapfer geschlagen hat. Gepiepe hin oder her. Den nächsten Windtest gibt’s dann also am Meer. Ich werde berichten… 😉

 

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